Osteopathie

Ziel ist es, die Beweglichkeit des Pferdes zu verbessern und die Balance im Pferdekörper wiederherzustellen.

Wörtlich übersetzt heißt Osteopathie „Knochenleiden“. Daher gibt es Versuche, die Bezeichnung Osteotherapie einzuführen, was übersetzt so viel heißt wie „Knochenheilung“.
Ebenso wie bei der Physiotherapie, lässt sich diese Behandlungsmethode nur erfolgversprechend anwenden, wenn man umfassende und umfangreiche Kenntnisse über die Anatomie, Physiologie und Biomechanik der Pferde hat. Formal wird die Osteopathie in drei Teilbereiche gegliedert: craniosacrale (Schädel-Krezubein), viszerale (innere Organe) und parietale/strukturelle (Gelenke, Muskeln, Sehnen, Bänder und Faszien) Osteopathie. Eine Abgrenzung zu physiotherapeutschen Behandlungsmethoden speziell im Bereich der Mobilisationstechniken ist meiner Meinung nach fließend. Meine osteopathischer Behandlungsschwerpunkt liegt auf Faszientechniken.